Dauernd Unterwegs - Reisen und mehr

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DER SECHZEHNTE TAG- So, 26.10.03

 

Schon wieder Zeitumstellung - erst in good old Germany, dann hier in Kanada, also irgendwie kommt man hier ja ganz durcheinander. Aber alles in allem haben wir jetzt wieder die gewohnten 9 Stunden Zeitdifferenz.

 

Für heute hatten wir uns den Stanley-Park als Ziel vorgenommen, dummerweise hatten viiiieeeele Bewohner Vancouvers die gleiche Idee, und sind folgerichtig im gleichen Park aufgekreuzt. Na gut, das anfänglich gute Wetter hat uns einigermassen über diesen Zustand hinweggetröstet. Erst als wir dann das Aquarium besucht haben, sind uns die lieben Kleinen, die natürlich wie von der Verwaltung vorgeschrieben von den Eltern beaufsichtigt wurden(?!), etwas lästig geworden. Dafür hat sich der Eintritt ins Aquarium gelohnt. Die haben Fische da, die gibt es bei uns zu Hause in der Wilhelma wohl eher nicht. Und das Futter wird im gleichen Becken wie das Ende der Nahrungskette gehalten - also so eine Art Selbstbedienung für manche Arten...
Interessante Neuigkeiten über die Deutschen in Verbindung mit Fröschen haben wir auch erfahren, aber das erzählen wir Euch im Vortrag - Spannung muss sein, wir müssen ja Anreize schaffen   :o) 
Vor allem die Belugawale waren interessant anzuschauen. Gute Unterwasseransicht des Beckens, die wir ziemlich lange genossen haben - bis wieder die so liebenswerten Kleinen aufgetaucht sind.... Anschliessend haben wir das Aquarium verlassen, um einen kleinen Teil der Halbinsel, auf der der Stanley-Park liegt noch anzuschauen - den Rest darf ich laut den Mitreisenden nicht schreiben - also noch ein Anreiz für den Vortrag....


Weiterer Punkt: Das Gegenstück zur Meerjungfrau in Kopenhagen. Sitzt auch auf einem Stein, hat wohl einen Badeanzug an und ist relativ besch.... dran, Möwen machen das wohl ziemlich gerne auf ihrem Kopf. Tja, hätte wohl besser ne Badekappe getragen.


Nächster Punkt: Die Totems. Ist laut Reiseführer obligatorischer Besuchspunkt und ziemlich überlaufen. Waren sie aber nicht - UND DANN KAMEN SIE. Ein ganzer Bus voller Japaner. Die waren in Ihrem Verhalten wirklich eine Attraktion für sich - die sollte man eigentlich im Reiseführer erwähnen. Sind wirklich immer überall welche da....
Nach einem kurzen Spaziergang zurück haben wir noch gleich die Robson-Street zum Teil besucht. Ein Laden am anderen und die Flaniermeile schlechthin - leider war es zum flanieren noch etwas zu früh am Tag, vielleicht aber auch schon zu spät im Jahr.


Da unser König dann im Kollektiv beschlossen hat, dass uns jetzt Füsse weh tun (Für alle Nichtschwaben: Diesesmal ist wirklich das untere Ende der Beine gemeint) sind wir weiter zum "Mongolian Grill" gezogen. Hier kann man sich die Zutaten für sein Essen selber in einer Blechschüssel zusammensuchen und sie anschliessend dem Mann am Grill geben, der die Zutaten dann auf einer riesigen Pfanne anbrät (Ob der wie die Bewohner von Villa Riba auch das besondere Spülmittel hat???) Preise berechnen sich hier nach dem Gewicht der Zutaten, die man sich selber schöpft - nach kurzem Rechnen kamen wir wieder auf die 2,5 kg, die wir in der Zwischenzeit benötigen (ohne Reis, der kam extra)...


Jetzt sind wir wieder zu Hause, gehen bald in den Whirlpool, wünschen Euch einen guten Arbeitsbeginn.

 

Bis denne denn.

 

Die verfressenen Vier.

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